Auffallend zielsicher

Den Kunden einfangen, aber bitte zielsicher!
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Werbung ist nicht tot. Doch muss Online-Werbung heute mehr ansprechen denn überreden. Sie muss verlocken, weniger locken. Ehrlicher sein. Wer die Aufmerksamkeit des anspruchsvollen Online-Users gewinnen will, muss ihn kreativ einzufangen wissen. Ganz gleich ob eher dessen Informationsbedürfnis, Unterhaltungs-, Bildungs- oder Problemlösungbedürfnis gekitzelt werden soll.

Originell und passgenau

Die stete Frage ist, was man am jeweiligen Touchpoint für die Kunden und Interessenten da draußen tun kann. Will ein Nutzer eher informiert oder unterhalten werden? Wo befindet er sich gerade im Rahmen seiner sogenannten Customer Journey? Wie gewinnt man dessen Aufmerksamkeit? Die Antwort liegt neben den richtigen Inhalten in der Darbietung der Botschaften, dem Targeting, dem entsprechenden Channel-Mix (Präsenz zeigen) sowie in der Kreativität der Ansprache.

Sichtbarkeit ist der erste Schritt

Überhaupt erst einmal gesehen zu werden, ist der erste Schritt.
Visibility erzielt man mittels

Auffallen erlaubt!

Doch irgendwelche Botschaften in den Kanal zu werfen reicht nicht aus. Das Hintergrundrauschen ist mittlerweile einfach viel zu groß. Die Botschaft muss bedarfsorientiert, kanaladäquat und eben gleichermaßen passend verpackt sein. Kommt ein Aspekt zu kurz, schmälert dies mit Sicherheit die Effizienz der Maßnahme. Kommt die Verpackung zu kurz, wird der Werbeeffekt kanalabhängig mehr oder weniger in der reinen Sichtbarkeit der Botschaft verharren, statt die notwendige Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Manchmal ist sachlich sexy

Das „Wie“ ist jedoch nicht immer gleichermaßen gewichtig. Manchmal darf oder soll Werbung eben auch nüchterner sein. Im Werbekanal Suchmaschine manifestieren sich Bedürfnisse geradewegs in Form von Schlüsselbegriffen – Keywords. In Keywords steckt so viel drin. Sie sind manifestierte Wünsche. Kunden wissen genau was sie wollen, wenn Sie etwas in den Suchschlitz eingeben, weshalb das Wording der Botschaft hier auch etwas sachlicher sein darf. Je nach Produkt und Dienstleistung kann der Interessent dann auch nüchterner bedient werden. Er sucht bereits nach Ihnen. Überzeugen Sie ihn mit Fakten! Schaffen Sie eine Klima des Vertrauens. Bunte Wörter und Großbuchstaben sind hier oftmals nicht vonnöten.

Social & Branding

Im Bereich soziale Medien darf das Involvement der User wieder deutlich mehr gekitzelt werden. Hier sind knackig formulierte Botschaften gefragt zzgl. Mehrwert für den User. Das Ganze bestenfalls auf eine offen-ehrlich und transparente Art und Weise. Und ganz wichtig: Nicht übertreiben in Sachen Owned Media. Die eigene Fanbase mit 20 Postings in der Woche zu überspülen, zeigt eigentlich immer den gegenteiligen Effekt dessen, was man sich erhofft.

Der Einsatz eines gewissen Werbedrucks ist wiederum unerlässlich. Um auf Social Media den gewünschten Erfolg zu erzielen, ist meist zwingend Geld in die Hand zu nehmen. Egal ob man seine Fanbase ausbauen, oder hinsichtlich einer Botschaft einen gewissen Share of Voice bei den eigenen Fans und Followern generieren möchte.

Summa Summarum

Es gibt somit zwei entscheidende Säulen die über Erfolg und Misserfolg im Rahmen einer Online-Vermarktung entscheiden. Dies ist – neben der Fähigkeit, dem Kunden schlussendlich tatsächlich das zu bieten was er sucht – ein hohes Maß an

1. zielgerichteter Sichtbarkeit und damit die vernetzte und synchrone Marktbearbeitung (Konzept, strategischer Aspekt) sowie

2. kreatives Tun – die richtige Form der kundenorientierten Ansprache und Rücksprache, die den User gezielt anzuregen, zu bedienen und auf die eigene Plattform zu ziehen vermag (Ausgestaltung, Targeting, Kreation)

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