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Twitter Kampagnen einrichten

Twitter Kampagnen Schritt für Schritt

Seit Februar diesen Jahres kommen nun auch Twitter-Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Genuss Twitter-Kampagnen schalten zu können. Von nun an können Twitter Kampagnen über das entsprechende Online-Buchungssystem ausgesteuert werden. Wir geben allen Interessenten an dieser Stelle einige Tipps für eine gelungene Kampagnengestaltung…

Einleitung

Werbetreibende in der DACH-Region haben dem Zeitpunkt entgegengefiebert: Nun auch diese auf Twitter Anzeigen, sogenannte Promoted Tweets schalten, mittels derer man für mehr Sichtbarkeit auf Twitter und eine wachsende Gefolgschaft sorgen kann. Der erste Eindruck ist durchaus positiv, wenngleich es einiges zu beachten gibt und auch hier – wie auch auf die altbekannten Facebook-Ads bezogen – natürlich nicht alles Gold ist was glänzt.

Kampagnen-Auswahl

Nachdem man die Möglichkeit zur Erstellung von Twitter-Ads in seinem Konto freigeschaltet und eine entsprechende Zahlungsoption ausgewählt hat, kann es praktisch direkt losgehen. Zuallererst wird man nach Klick auf „NEUE KAMPAGNE ERSTELLEN“ im oberen Menü rechts aufgefordert aus einem der folgenden Ziele zu wählen:

  • FOLLOWER: Follower gewinnen und die Gefolgschaft auf Twitter vergrößern
  • WEBSITECKLICKS / CONVERSIONS: Nutzer auf den eigenen Internetauftritt lotsen
  • TWEET-INTERAKTIONEN: Für Reichweite auf Twitter sorgen und Interaktionen mit der eigenen Botschaft anregen
  • APP-INSTALLATIONEN /-INTERAKTIONEN: Für App-Installationen sorgen, bzw. zur Interaktion mit der App anregen
  • LEADS: Generierung von Email-Adressen
  • INDIVIDUELLE ZIELAUSRICHTUNG

Tipp: Den Kampagnen-Optionen gemeinsam ist der Umstand, dass jeweils pro erreichtem Ziel, also pro Beitragsinteraktion, pro Emailadresse, pro Follower etc. abgerechnet wird!

Primäre Kampagnenoptionen

Im oberen Bereich legt man nun zu Anfang einen Kampagnennamen fest. Achten Sie hier darauf, einen geeigneten Namen zu wählen, sodass Sie die jeweilige Kampagne später problemlos identifizieren können. Auch sollte man hier vermerken, ob es sich um eine Kampagne für DESKTOP- oder MOBILGERÄTE (oder beides) handelt. Hierzu später mehr.

Twitter Ads: Conversion Tracking einrichtenUm CONVERSION TRACKING einzurichten, nutzt man den entsprechenden Link im horizontalen Menü unter „Tools“ und folgt den Anweisungen. Laut Angaben von Twitter funktioniert das Tracking Cross-Device: Sollte ein Nutzer bspws. über ein mobiles Endgerät auf den eigenen Webauftritt gelangen, der Lead, bzw. die Conversion dann jedoch über einen Desktop-Computer erfolgt, so kann dies eindeutig identifiziert werden. Inwieweit dies tatsächlich funktioniert kann an dieser Stelle jedoch nicht abschließend beurteilt werden.

Tipp: Die Tracking-Funktion CONVERSION-TRACKING steht nur für Kampagnen des Typs „WEBSITECKLICKS / CONVERSIONS“ zur Verfügung.

Als letzte primäre Kampagnenoption wählt man nun noch das Start- und Enddatum für die Kampagne. Die Option „sofort starten und unbegrenzt ausführen lassen“ (bis zum manuellen Stopp, versteht sich) steht ebenso zur Auswahl bereit wie die Möglichkeit ein bestimmtes Start- und Enddatum einzufügen.

Promoted Tweets erstellen

Im Bereich „CREATIVE“ wird nun der Tweet erstellt oder aber ein bereits bestehender Tweet ausgewählt. Wie von anderen Werbemöglichkeiten gewohnt, so sollte man auch im Rahmen der Twitter-Anzeigen, bzw. Promoted Tweets die Möglichkeit nutzen, verschiedene Anzeigenentwürfe live zu stellen. So kann geprüft werden was besser funktioniert – nach und nach können auf diese Weise schlechter laufende Anzeigen ermittelt, offline gestellt und somit die CTR (Klickrate) sukzessive erhöht werden.

Erstellt man eine LEAD-Kampagne, so kann man neben den üblichen 140 Zeichen an dieser Stelle auch die notwendige „Lead Generation Card“ und einen Call-to-Action in den Promoted Tweet implementieren. Über die Lead Generation Card gibt der Interessent Namen, Email-Adresse und seine Profilbezeichnung (@Twittername) an.

Handelt es sich um eine Kampagne zur TWEET-INTERAKTION so kann man neben der eigentlichen Textnachricht zudem noch ein Foto hinzufügen. Nutzen Sie unbedingt diese Option!

Tipp: Denken Sie bei der Planung der Posts daran, dass ein Foto im Twitteruniversum Platz benötigt. Dies macht sich dann in einer geringeren Zeichenanzahl für die Textnachricht bemerkbar. Statt 140 Zeichen stehen dem Werbetreibenden bei Nutzung eines Fotos nur noch 117 Zeichen zur Verfügung.

Über den Button „Vorschau“ kann der Tweet testweise angesehen werden. Über „Tweet – nur gesponsert“ wird die Anzeige schließlich in den rechten Bereich verschoben. Hier kann er final ausgewählt oder die Auswahl des Tweets unterbunden werden. Wer mit vorhandenen Tweets arbeitet muss direkt in diesem (rechten) Bereich agieren und dort die entsprechenden Posts auswählen.

Ausrichtung & Targeting

Im Nachfolgenden Block zur Zielgruppendefinition stehen dem Nutzer nun diverse Targeting-Möglichkeiten zur Verfügung.

Neben der Standortauswahl nach Land / Bundesland bzw. Region sowie Metropolen bis hin zu Postleitzahlen ist es möglich nach Nutzersprache zu targeten. Ein Targeting nach Altersguppen ist leider nicht möglich. Um die Zielgruppe einigermaßen einzuschränken, könnte man innerhalb der Targetingfunktion „FOLLOWER HINZUFÜGEN“ jedoch beispielsweise entsprechende Twitter Accounts wählen, deren Gefolgschaft sich vermutlich im entsprechenden Alterssegment bewegt (z.B. @justinbieber für junge Twitternutzer).

Weiterhin kann der Werbetreibende entscheiden, ob seine gesponserten Tweets auf allen möglichen Endgeräten erscheinen, oder nur auf Mobilgeräten, Desktop-Rechnern und so weiter.

Tipp: Auch für Twitter-Kampagnen ist es absulut ratsam für mobile Endgeräte und Desktop-Rechner verschiedene Kampagnen zu erstellen, da sich die Klickraten und damit notwendigen Gebote für beide Formen einfach zu sehr unterscheiden.

Neben dieser noch simplen Auswahl stehen zudem noch weitere, zunehmend granulare Targetingoptionen bereit. So kann man beispielsweise spezifische Mobilfunkanbieter wählen oder sogar Nutzer wählen oder ausschließen, welche Twitter mit einem bestimmten Endgerät das erste Mal nutzen!

Twitter-Anzeigen: Targetingoption Bei Kampagnen zur Steigerung der TWEET-INTERAKTIONEN können Werbetreibende außerdem noch die Möglichkeit des SCHLAGWORT Targetings nutzen. Nach Auswahl von Schlagwörtern, deren Nachfragepotenzial anhand unterschiedlich großer Punkte angedeutet wird, können Gesponserte Meldungen gezielt solchen Nutzern anzeigen werden, die: Nach bestimmten Begriffen suchen oder einst suchten, gewisse Schlagworte selbst in Tweets nutz(t)en oder mit Tweets interagieren, die ihrerseits über diese Schlagworte verfügen. Bei dieser Form des Targetings wird die übliche Nomenklatur verwendet:

  • -keyword, bzw. „-keyword“: Eine Übereinstimmung, bzw. exakte Übereinstimmung („-keyword“) führt zum Ausschluss des Schlagworts
  • keyword: Das Vorkommen des Keywords in irgendeiner Form inklusive weiterer Begriffe und Synonyme führt zur Anzeige
  • „keyword“: Nur wenn das Keyword in exakt der vorgegebenen Form in der Suche genutz wird erfolg eine Impression

DIe Targeting-Option FOLLOWER HINZUFÜGEN ist eine sehr praktische Option. Wie weiter oben bereits beschrieben können hierüber beliebige Twitternutzer ausgewählt werden. Die Ausrichtung erfolgt dann mit Blick auf mutmaßlichen Interessen der Gefolgschaft eben dieser Twitternutzer.

Tipp: In diesem Bereich (FOLLOWER HINZUFÜGEN) können zudem eigene (!) Follower ein- oder ausgeschlossen werden.

Die nächste Targetingfunktion ist die nach INTERESSEN. Hierbei können Werbetreibende bestimmte Interessenkategorien auswählen oder nach Interessen suchen.

Tipp: Nutzen Sie parallel unterschiedliche Targetingoptionen und beobachten Sie, wie sich die geschätzte Reichweite im rechten Bereich entsprechend Ihrer Auswahl anpasst.

Die folgenden Targetingoptionen sind etwas nerdig aber überaus interessant. Zum einen können unter MASSGESCHNEIDERTE ZIELGRUPPEN eigene Listen hochgeladen, bzw. gezielt Menschen angesprochen werden, welche die eigene Website bereits besucht haben (Retargeting). Falls Werbetreibende wünschen sollten, gezielt dann an eine Zielgruppe heranzutreten, wenn diese vor, während oder nach einer bestimmten TV-Sendung vor dem Fernseher sitzt und mit einer Sendung interagiert, ist auch dies möglich. Zusätzlich können hier bestimmte Sendeformate (Comedy, Sport, Talk, etc.) und auch komplette Sendergruppen gewählt werden.

Die Targetingoption nach VERHALTEN steht derzeit nur für den anglo-amerikanischen Raum zur Verfügung.

Nachfolgend können nun auf Wunsch noch gewisse EVENTS gewählt werden. Will ein Werbetreibender beispielsweise Twitternutzer erreichen, die sich gezielt für ein Event wie etwa die US-Open interessieren, so kann dies hier erfolgen. Wer außerdem bestimmte Zielgruppen ausschließen will kann dies, indem er unter „ENGEN SIE DIE ZIELGRUPPENDEFINITION..“ ein tun, indem er eigene Listen wie Kundenstamm hochlädt oder dem System Informationen über bestehende Webseitenbesucher mitteilt. Der Ausschluss nach spezifischem VERHALTEN steht hingegen auch hier wiederum nur für den anglo-amerikanischen Raum bereit.

Budgetoptionen

Twitter Kampagnen: GebotsoptionenAm Ende des Kampagnendesigns legen Werbetreibende nun noch das maximale tägliche BUDGET fest, welches sie gewillt sind auszugeben. Optional kann auch ein maximales Gesamtbudtget formuliert werden.

Ganz unten kann über den Link „Erweiterte Optionen anzeigen“ schließlich noch ausgewählt werden, ob das System automatisch den „besten Preis“ festlegen soll oder ob ein manuelles Bidding bevorzugt wird. Twitter gibt für das manuelle Gebot einen Richtwert vor („Gebote anderer Werbekunden“). Lassen Sie sich hiervon nicht irritieren. Die Best-Practice an dieser Stelle ist unserer Erfahrung nach, die automatische Option zu wählen und die Kampagne erst einmal ein paar Tage laufen zu lassen um zu sehen, welche Preise sich je Zielerreichung ergeben. Hiernach kann auf manuelles Bidding umgestellt und der Ausgangswert (Preis) schrittweise unterschritten werden.

Tipp: Ist das Budget beschränkt, sollen Posts aber gleichzeitig über den Tag hinweg Impressions erzielen, sollte man besser die manuelle Gebotsoption wählen. Denn mit der automatischen Option werden Tagesbudgets teils äußerst rasch (!) aufgebraucht. Das Twitter-Ads System erlaubt es leider (noch?) nicht, über eine entsprechende Option für eine gleichmäßige Verteilung von Impressions zusorgen. Man kann aber versuchen dies zu steuern, indem man das Gebot manuell festlegt und bewusst etwas niedriger ansetzt.

Probleme bei der Kampagnenerstellung, oder Social Media Marketing allgemein?

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Social Media Bilder – optimale Größe (Stand 2016)

Perfekte Bildgröße
auf Facebook, Twitter & Co.

Die optimale Größe von Fotos auf Facebook, Twitter, Pinterest & Co. ist kaum zum überblicken. Anbei eine Zusammenfassung.

Größe bei Coverfoto, Posts, Ads, & Profilbild

Man kennt das: Wie groß darf das Coverfoto auf Facebook noch mal sein? Welche Abmessung sollte ein Bild für eine Twitter Werbeanzeige besitzen? Leider sind diese Informationen auf den einzelnen Kanälen teils schlecht zu finden, weshalb man schon mal suchen muss.

Vorab eine Zusammenfassung der Spezifikatonen. Die Werte sind in Pixel angegeben. Es handelt sich um die empfohlene Größe des Uploads. Genauere Informationen finden sich in der jeweiligen Rubrik.

KanalCoverfotoProfilbildWerbeanzeigePost
#Facebook851x315180x180siehe Ausführungenmind. 1200 breit
#Twitter1500x500400x400800x320
Tweet: 1024x512
1024x512 max,
440x220 min.
#Google1080x608250x250xxxmind. 497 breit
#Pinterestxxx165x165(600 breit)Pinnwand: 222x150
Pin: max. Breite: 236
#Instagramxxx200x200max. 1.080x1.080,
min. 640x640;
Landscape: max. 600 breit
max. 1.080x1.080,
min. 640x640;
Landscape: max. 600 breit
#Youtube2560x1440800x800autoVideo Upload:
min. 1.280x760
#Xingxxx140x185xxxxxx
#LinkedinBackground:
zwischen 1400x425 und 4000x4000;
Banner: 646x220
Profil & Logo:
400x400
xxxxxx

1. Facebook

Das Coverfoto auf Facebook sollte über eine Abmessung von 851 x 315 Pixel verfügen. Zu beachten ist gerade bei Facebook, dass einige Infos auf dem Bild dann jedoch durch das Facebook Logo und diverse Buttons / Zusatzinformationen überlagert werden.

Die optimale Größe des Profilfotos beträgt 180 x 180 Pixel. Zwar können grundsätzlich auch größere Bilder hochgeladen werden. Dann jedoch fordert Facebook dazu auf, einen entsprechenden Bildausschnitt zu wählen.

Bilder für Werbeanzeigen unterliegen diversen Empfehlungen – abhängig vom Ziel der Werbeanzeige (Likes, Engagement, Videoaufrufe, etc.). Grundsätzlich zu beachten ist in diesem Zusammenhang, dass Bilder für Werbeanzeigen maximal 20 Prozent Text beinhalten dürfen. Diese 20%-Regel soll jedoch in Kürze in Teilen gekippt werden. Hier loht also unbedingt ein Blick in die aktuellen Werberichtlinien. Nachfolgend die Formatanforderungen entsprechend der aktuellen Fassung der Werberichtlinien:

Werbeformat / Ziel Bildformat in Pixel
WebsiteKLICKS 1200 x 628
WebsiteCONVERSIONS 1200 x 628
Beitragsinteraktion 1200 x 900
„Gefällt mir“-Angaben 1200 x 444
AppINSTALLATION 1200 x 628
AppINTERAKTION 1200 x 628
Bekanntheitssteigerung lokales Geschäft 1200 x 628
Veranstaltungen 1200 x 628
Beanspruchung von Angeboten 1200 x 628
Carousel (mehrere Bilder / Rotation) 600 x 600

2. Twitter

Die Header Grafik wird als Bild mit 1500 Pixel Breite und 500 Pixel Höhe angezeigt. Für das Profilbild wird eine Abmessung von 400 x 400 Pixel empfohlen. Profilbilder werden dann automatisch komprimiert angezeigt (200 x 200 Pixel).

Für Follower, Websiteklicks, und Interaktionskampagnen gilt die Bildabmessungsrichtlinie von 600 x 335 (min.) bzw. 1200 x 628 (max.). Wichtig: Bedenken Sie bei der Kampagnengestaltung, dass ein platziertes Bild zusätzlich auf die Zeichenbegrenzung einzahlt. Wer ein Foto verwendet, hat umgekehrt 23 Zeichen weniger Platz (von maximal 140) für die Textnachricht!

Für Beitragsbilder auf Twitter (sogenannte In-Stream Fotos), also Bilder, die man zusammen mit einem regulären Tweet veröffentlicht, wird eine Abmessung von mindestens 440 x 200 und maximal 1024 x 512 Pixel empfohlen. Die Abmessung von 1024 x 512 Pixel ist ratsam um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten.

Bilder für die sogenannten Twitter Cards können recht unterschiedliche Formate aufweisen. Einige Beispiele:

Twitter Card Typ Bild in Pixeln (Breite mal Höhe)
Website Card 800×320
Lead Generation Card 800×200
Summary Card Minimum 120 x 120
Summary Card (großes Foto) Minimum 280 x 150
Photo Card Minimum 280 x 150

Weiterführende Informationen zu Twitter Cards finden sich auf der entsprechenden Dokumentationsseite auf Twitter. Allgemeine Hinweise zur Gestaltung des Twitter-Profils erhalten Sie hier.

3. Google+

Auch Google+ stellt gewisse Anforderungen an die Bildformate. So muss das Coverfoto (die Headergrafik) beispielsweise 1080 auf 608 Pixel groß sein.

Das Profilbild sollte eine Grüße von 250 x 250 Pixel aufweisen.

Was Grafiken in Google+ Posts angeht, macht der Suchmaschinengigant keine besonderen Vorgaben. Das ist einerseits gut. Andererseits kann ein Stream hierdurch etwas unruhig wirken, da teils Bilder Verwendung finden, die geradezu „elendig“ hoch sind. Dennoch: Trotz fehlender Vorgaben sollte ein Foto nicht weniger als 497 Pixel in der Breite aufweisen. Mit noch breiteren Fotos kann es sein – muss aber nicht – dass man noch größere Aufmerksamkeit erzielen kann, da der Beitrag dann unter Umständen über die gesamte Breite des Newsfeeds gestreckt wird. Das maximale Bildformat beträgt bei Google+ Posts 2048 Pixel in Breite und Höhe.

Bilder, die über einen Link im Post eingebunden werden, weisen im übrigen ein von Google vorgegebenes Standardformat von 150 x 150 Pixel auf.

Weitere Informationen findet man auf der Support Seite von Google+

4. Pinterest

Wie wichtig es ist, sich mit den „Normen“ für Fotos auf Pinterest auszukennen versteht sich von selbst. Schließlich lebt Pinterest von Bildern!

Das Profilbild (das Logo) umfasst 165 Pixel in Breite und Höhe.

Das Cover einer Pinnwand kann gestaltet werden, indem auf „Bearbeiten“ unterhalb des Boards geklickt wird. Dort findet sich schließlich die Option „Cover [gt] Ändern“. Ein eigenes Foto für das Cover kann hingegen nicht hochgeladen werden. Die Breite des Coverbildes beträgt automatisch 222 auf 150 Pixel. Wer nachmisst wird jedoch eher auf 218 x 146 Pixel kommen. Die Thumbnails eines Boards – also die kleinen Vorschaubilder – besitzen eine Abmessung von 55 x 55 Pixeln. Auch dies standardmäßig.

Jeglicher Pin auf der Hauptseite oder auch einem Board wird in einer Breite von 236 Pixeln ausgegeben. Die Höhe wird skaliert. Somit sollte jedes Foto das Sie pinnen mindestens 236 Pixel breit sein, wobei es grundsätzlich keine Vorgaben seitens Pinterest über die Bildformate gibt.

Für Promoted Pins – die aktuell noch nicht in Deutschland für jeden verfügbar sind – gibt es hingegen Empfehlungen. So sollte die Breite 600 Pixel betragen, die Höhe eines promoted Pins liegt idealerweise zwischen 900 und maximal 2100 Pixeln.

5. Instagram

Ebenso wie für Pinterest sind auch für Instagram Fotos essenziell. Der Umgang auf Instagram was die Bildergrößen angeht ist äußerst simpel. Fotos auf Instagram werden durchwegs quadratisch dargestellt. Zumindest war das mal so! Mittlerweile hat Instagram dieses Alleinstellungsmerkmal über Bord geworfen und lässt auch Bilder im Hochformat und Landscape Format zu. Das Profilbild weist eine Abmessung von 110 x 110 Pixel auf.

6. Youtube

Youtube lebt vom Bewegtbild. Dennoch gibt es auch in Sachen Fotos zwei Werte, die es zu beachten gilt um den eigenen Youtube-Kanal professionell erscheinen zu lassen: Das Coverfoto, welches je nach Endgerät endsprechend skaliert wird, sollte 2560 Pixel breit und 1440 Pixel hoch sein. Ein etwaiges Profilbild muss mindestens über 98 auf 98 Pixel verfügen. Empfohlen werden zwecks Auflösung 800 x 800 Pixel. Video-Uploads müssen im 16:9 Format erfolgen. Um als HD eingestuft werden zu können, ist überdies eine Mindestauflösung von 1.280×760 nötig.

7. Xing

Für Bilder auf Xing gibt es – jenseits der Spezifikationen für Logo und Profilbild – keine besonderen Vorgaben. Das Logo wird mit 285 x 70 Pixel, das Profilbild mit 140 x 185 Pixel dargestellt. Die gewählte Bilddatei sollte jedoch jeweils deutlich größer sein, um eine qualitativ hochwertige Auflösung in der Darstellung zu erzielen!

8. Linkedin

Auf Linkedin kann ein Hintergrundbild eingestellt werden. Dieses sollte eine Mindestabessung von 974 x 300 Pixel aufweisen. Empfohlen wird eine Größe von 1400 x 425 Pixel. Maximal kann es als Hintergrundcover über eine Abmessung von 4.000 x 4.000 Pixel verfügen. Für das Banner ist eine Grafik von mindestens 646 auf 220 Pixel zu wählen. Wer auf Linkedin aktiv ist kann zwei Logos einfügen: Das Standardlogo und ein kleines, quadratisches Logo, welches z.B. angezeigt wird, wenn man nach einem Unternehmen sucht. Das Standardlogo ist 400 x 400 Pixel, das kleine Logo 50 x 50 Pixel groß. Und last but not least natürlich das Profilbild: Für dieses besteht eine empfohlene Uploadgröße von 400 x 400 Pixel.

Zusätzliche Informationen birgt die entsprechende Hilfeseite auf Linkedin.